denk an nichts.
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denk an den clown,
der in der badewanne weint,
dem der kaffee auf die pantoffeln tropft.

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du. weißt du noch? wie es war? am anfang meine ich. ich weiß es ganz genau, ich hab alles vor augen. dieser tag, dieser verdammte eine tag, der mich heute tatsächlich schmunzeln lässt ob es nicht besser gewesen wäre er hätte so niemals stattgefunden. ich dich niemals gesehen. du warst so wunderschön in deiner ganzen art. ich war verzaubert und konnte nie länger als zwei sekunden die augen von dir lassen. wollte dich kennenlernen, durch und durch. undab da nahm alles seinen lauf. verdammt, es gab so viele worte, augenblicke, tage, nächte, stunden, wo ich mir sicher war alles wird gut werden. ich hätte nie daran gezweifelt als du neben mir im bett lagst, dein arm um mich gelegt. ich hbe nie geschlafen. nie, nicht ein einziges mal. vielleicht tat ich so, aber mein herz klopfte viel zu wild als dass ich es tatsächlich hätte können. ich hab dich beobachtet. bin mit meinen augen dein gesicht auf und ab gefahren und konnte keine stelle finden die mir nicht uenndlich schön erschien. meistens konnte ich nie richtig begreifen, dass ich grade wirklich das glück habe neben dir zu liegen. aber ich wollte alles aufsaugen, jede einzelheit, überhaupt, und vorallem von dir. mag sein, dass ich wusste dass all das mir nicht auf dauer vergönnt sein würde, das ich im unterbewusstsein schon damit rechnete, dich zu verlieren. dich, so auf diese art und weise wie wir mal in beziehung zueinander standen. warum musste ich recht behalten?
und warum habe ich diesen verflixten hang zur monogamie?
und will nur dich, nur dich, und keinen anderen? kann mir nicht vorstellen, je einen anderen menschen so an mich ranzulassen?
will gar keinen anderen? in der ganze geschichte liegt eine gewisse tragik begraben. du bist der, nach dem ich immer suchte. ich bin eine, und nicht weiter. ich hab soviel versucht mich mehr werden zu lassen. war drauf und dran, mich bis in meine einzelteile zerlegt selbst zu zerstören, der liebe willen. und du hast mir nicht zugehört. ich hab soviel gesagt, auch ohne worte. ich bin an einem punkt, wo ich eigentlich schon resigniert habe. mir fällt nichts mehr ein, was ich tun kann.

5.10.07 20:17
 


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